
Steinbeis-Technologietransfer
STZ Wirtschaftsinformatik
Die Steinbeis-Stiftung ist ein
weltweit tätiges Dienstleistungsunternehmen im Bereich des Technologie-
und Wissenstransfers. Zum Steinbeis-Verbund gehören gegenwärtig 500
Transferunternehmen als Steinbeis-Transferzentren (STZ) sowie
Tochterunternehmen, Firmenbeteiligungen und Kooperationspartner in über
40 Ländern.
Das Steinbeis-Transferzentrum
Wirtschaftsinformatik Bernburg wurde im Jahre 1992 gegründet. Es führt
folgende Dienstleistungen für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in
Sachsen-Anhalt sowie im gesamten Bundesgebiet durch:
- Seminare und Weiterbildungsveranstaltungen zum Einsatz
rechnergestützter betrieblicher Informations- und Kontrollsysteme
- Beratung zur Einführung von standartisierten
Softwarelösungen für E-Commerce-Anwendungen
- Aufbau betrieblicher Datenbanken und Durchführung von
Datenbankrecherchen
- Operations Research für KMU mit den Schwerpunkten
- Optimierungsverfahren zur Entscheidungsfindung
- Methoden der Ablaufplanung und der Simulation von
Produktionsabläufen
- Statistische Verfahren zur Qualitätssicherung sowie
zur Aufbereitung und Auswertung von Massendaten.
- Erstellung von Multimedia-Produkten für die Schulung
firmeneigener Mitarbeiter und für die Unterstützung der
Marketing-Aktivitäten einschließlich deren Einbindung in
Internet-Lösungen.
Wichtige Arbeitsschwerpunkte des STZ
Wirtschaftsinformatik Bernburg waren in den vergangenen Jahren die
Anwendung von Simulationsverfahren in der Tierzucht, die Erstellung von
CD-ROM für den Umwelt- und Naturschutzbereich, die Bereitstellung von
Mehrwertdiensten im DAB-Projekt von Sachsen-Anhalt, die Schaffung von
Distance-Learning-Systemen im Bereich der Ernährungsberatung und
Ernährungstherapie sowie die statistische Aufbereitung von Massendaten
in der Immobilienwirtschaft.
Steinbeis-Transferzentrum
Wirtschaftsinformatik
Solbadstr. 2
06406 Bernburg (Saale)
Telefon (0 34 71) 3 55 11 46(0 34 71) 30 11 01
Telefax (0 34 71) 30 11 02
E-Mail: stz204@stw.de
Internet: www.stw.de
Ansprechpartner: Prof. Dr. Peter Kaufmann
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